Risikomanagement ist ein Prozess, den viele Menschen aus Privatleben oder Unternehmen kennen. Durch Risikoidentifikation, Risikoanalyse und einer angemessenen Risikobewältigung, können Chancen besser genutzt und Gefahren bewältigt werden. Ähnlich dem alltäglichen Risikomanagement, bei dem Menschen sich beispielsweise im Straßenverkehr an Verkehrsegeln halten und Sicherheitsgurte anlegen, gibt es auch beim Trading und bei der Geldanlage Verhaltensweisen und Vorgänge, die Investoren dabei helfen, angemessen mit Unsicherheiten umzugehen.

Warum Risikomanagement so wichtig ist? Ziel dieses Risikomanagement Prozesses ist es, mit Risiken beim Trading umgehen zu lernen und dadurch indirekt höhere Renditen zu erwirtschaften. eToro stellt die besten Prozesse und Regeln für das Risikomanagement beim Handel vor, um mit dem Risiko beim Trading angemessen umzugehen und so nachts gut zu schlafen.

Inhaltsverzeichnis:

Was ist Risikomanagement im Finanzwesen?

Wie wirkt sich das Risikomanagement auf die Börse aus?

Risikomanagement beim Handel als Investor

Risikomanagement beim Handel als Trader

Umgang mit Black Swan Events

Verwalten Sie Ihre Risiken

 

Was ist Risikomanagement im Finanzwesen?

Bei der Investition von Eigenkapital ist ein gutes Risikomanagement beim Handel von äußerster Wichtigkeit. Immerhin legen Trader hier ihr selbst erwirtschaftetes Geld an und müssen für etwaige Verluste an den Märkten mit ihrem privaten Vermögen haften. Beim Umgang mit Risiko sind drei Dinge wichtig: Das korrekte Einschätzen von Risiken, die richtigen Werkzeuge um Geldverluste zu begrenzen und ein umfassendes Wissen darüber, welche Risiken bei welcher Art von Trading vorhanden sind.

Das Risikomanagement im Finanzwesen beschreibt also den korrekten Umgang mit Risiken, welche dem Trading inhärent sind. Mit dem von eToro vermittelten, umfassenden Wissen und den korrekten Trading-Strategien, können Anleger daher deutlich sicherer Gewinne erzielen.

Wichtig: Beim Risikomanagement in Unternehmen des Finanzwesens geht es nicht primär darum, das vorhandene Risiko zu minimieren. Stattdessen geht es darum, so gut wie möglich über die potentiellen Risiken einer Transaktion informiert zu sein. Denn bei einer Investition kann das Risiko eines Trades nicht isoliert betrachtet werden. Viel entscheidender ist das sogenannte Risiko-Ertrags-Verhältnis. Das Risiko-Ertrags-Verhältnis beschreibt, wie groß der potentielle Gewinn des Anlegers im Vergleich zum potentiellen Verlust ausfällt und wie wahrscheinlich beide Szenarien eintreten werden. Es reicht also nicht, lediglich nach hohen Renditen zu streben oder Kursschwankungen aus dem Weg zu gehen und so das eigene Risiko zu begrenzen. Denn ein höheres Risiko einzugehen, kann sich bei hohem potentiellem Gewinn lohnen.

Entscheidend um Risiken exakt zu bestimmen, ist das magische Dreieck der Vermögensanlage. Dieses besteht aus den Komponenten Sicherheit, Liquidität und Rentabilität, die sich gegenseitig beeinflussen.

  • Die Sicherheit ist ein Maßstab für den Erhalt des investierten Kapitals. Hierzu gehören vor allem Kursrisiken, also diejenigen Risiken, die sich aus den stets vorhandenen Wertschwankungen von Währungen, Aktien oder Investmentfonds ergeben. Aber auch die Bonität des Anlegers und der Grad der Diversifizierung der Anlage beeinflusst diesen Wert.
  • Die Liquidität ist ein Maßstab der Zahlungsfähigkeit und bezeichnet vor allem, wie schnell ein Teilbetrag einer Investition wieder in vorhandenes (liquides) Geld umgewandelt werden kann. Ist die Liquidität einer Investition gering, etwa wenn an einer Aktie kaum Angebot und Nachfrage besteht, kann es sein, dass Sie auf Probleme beim Verkauf stoßen. Liquiditätsprobleme zeigen sich an schlechten oder sogar fehlenden Kursen aufgrund zu geringer Nachfrage.
  • Die Rentabilität errechnet sich aus den erzielten Erträgen (Dividenden oder Zinsen) einer Anlage oder aus Wertsteigerungen durch Veränderungen der Kurse. Eine möglichst hohe Rendite bei beherrschbarem Risiko ist für viele Trader das Ziel einer Investition. Je nach Markt sind Renditen von nur wenigen Prozent realistisch, oder auch deutlich höhere Werte.

Durch Informationen über Sicherheit/Risiko, Liquidität und Rentabilität einer Anlage lässt sich das Risiko-Ertrags-Verhältnis relativ genau abschätzen. Mit eToro erhalten Sie Informationen, Tipps und Tools, um so gut wie möglich Fehler beim Investment zu vermeiden.

Wie wirkt sich das Risikomanagement auf die Börse aus?

Aber wie wirkt sich gutes Risk Management beim Handel für Sie im alltäglichen Trading aus? Um ein zufrieden stellendes Risiko-Ertrags-Verhältnis zu erzielen, gibt es mehrere Werkzeuge, die Investoren bei der Geldanlage in Aktien nutzen können.

  1. Analysieren Sie die vergangene Performance einer Aktie, um deren potentielle Erträge und ihre generelle Volatilität einschätzen zu können. eToro stellt Ihnen hierfür umfassende Tools wie zum Beipsiel Aktien-Chartanalysen zur Verfügung. Bei Growth Aktien und Daytrades müssen Sie mit höherer Volatilität rechnen als bei gemischten Investmentfonds oder Value Aktien – haben dafür aber auch potentiell einen höheren finanziellen Ertrag. Eine genaue Performance-Analyse lässt Sie die Risiken eines Trades besser einschätzen. Aber Vorsicht: Vergangene Performance ist keine Garantie für zukünftige Zahlen! Was die beste Geldanlage momentan ist, wird oft erst nach ausführlicher Analyse ersichtlich.
  2. Diversifizierung des Portfolios: Risikomanagement bei der Geldanlage beinhaltet oft auch eine Diversifizierung des Portfolios. Hierbei investieren Sie nicht nur in eine Anlageklasse, sondern bauen sich ein Depot auf, das sowohl Investments mit hoher Volatilität, als auch solche mit geringen Kursschwankungen umfasst. Sie können zudem innerhalb einer Anlageklasse in verschiedene Märkte investieren, sodass Sie beispielsweise Papiere aus dem Technologiebereich und der medizinischen Forschung halten und zusätzlich mehrere ETFs. Auf diese Weise wird das Risiko über die verschiedenen Anlagen gestreut.
  3. Zudem hilft es, wenn Sie gut über das Trading von Aktien informiert sind. Aber wie investiere ich in Aktien? Wenn Sie sich fragen, wie der Aktienkauf funktioniert, stellt eToro Ihnen umfassende Hilfe bereit und klärt Sie über alle Schritte des Kaufs auf.

Risikomanagement beim Handel als Investor

Oft werden die Begriffe „Trading“ und „Investment“ in einem Atemzug genannt, doch die beiden Arten der Geldanlage weisen grundlegende Unterschiede auf.

 

Managing risk as an investor

Beim Trading handelt es sich um Spekulationen auf kurz- oder mittelfristige Kursschwankungen, bei denen eine große Zahl an Positionen geöffnet und bald darauf wieder geschlossen werden: Ein gutes Beispiel ist der typische Daytrader an der Börse, der über Plattformen wie eToro seine Positionen noch am selben Abend schließt. Die Gewinne einzelner Trades fallen vergleichsweise gering aus, dafür werden sie aber häufig (bis zu mehrmals täglich) erzielt. Beim Trading können Sie Aktien erwerben, aber auch am Forex-Markt mit Währungen handeln oder kurzfristig auf kleine Kursveränderungen am Rohstoffmarkt spekulieren.

Investieren bezeichnet dagegen die Geldanlage über einen längeren Zeitraum. Hier kaufen Anleger Vermögenswerte wie Aktien, Fonds oder auch Staatsanleihen und halten diese teilweise über Jahre – oft, um das eigene Vermögen langfristig aufzubauen oder sich später (beispielsweise durch Entnahmepläne oder regelmäßiger Dividendenausschüttung) eine Zusatzrente zu erwirtschaften. Anleger folgen langfristigen Aktien Empfehlungen und profitieren dabei von steigenden Kursen und senken durch den längeren Anlagezeitraum das Verlustrisiko. Anders als beim Trading können beim Investieren in der Regel allerdings keine Short-Trades ausgeführt werden. Gewinne werden also nur bei Wertsteigerungen der Anlage erzielt.

Vergleich Trading und Investment: Wo Geld anlegen?

Trading Investment
Anlagezeitraum Kurz Lang
Gewinne Klein aber häufig Groß aber seltener
Beispiel Daytrading Aktienkauf, Sparplan (Aktienfonds)
Ziel (Fast) unmittelbare Gewinne Aufbau des Vermögens oder der Rente
Zeitaufwand Hoch, täglich Gering, seltener
Tendenz Profi-Trader Privatanleger
Short Trading Möglich (auch dank CFDs) Nicht möglich (Gewinne nur bei steigenden Kursen)

as Risiko der Anlage kann beim Investieren auf verschiedene Arten gehandhabt werden.

    1. Fundamentalanalysen der erworbenen Werte: Auch beim Investieren hilft es, sich die vergangene Performance von Aktien und ETFs genau anzusehen und dann basierend auf diesem Wissen zu investieren. Beim Investment wird lediglich eine Fundamentalanalyse durchgeführt, beim Trading auch eine technische Analyse, die auf die Vorhersage kurzfristiger Schwankungen im Kurs abzielt.
    2. Langzeitstrategie: (Value-)Aktien, ETFs und Fonds als Investment werden im Idealfall mehrere Jahre gehalten, um das Risiko beherrschbarer zu machen. Kurzfristige Schwankungen an den Börsen sollten bei einer Langzeitstrategie nicht dazu führen, dass Vermögenswerte verkauft werden – denn exakt dann entstehen beim Investment Verluste.
    3. Beständigkeit: Viele Anleger investieren bei dieser Form des Vermögensaufbaus regelmäßig feste Summen, die sich am eigenen zur Verfügung stehenden Einkommen orientieren. Es kann sich lohnen, regelmäßig Aktien und ETFs nachzukaufen.
    4. Diversifizierung: Auch beim Investieren kann es vorteilhaft sein, das Portfolio zu diversifizieren. Wer Aktien und ETFs aus mehreren Zweigen der Wirtschaft besitzt, ist gegen Krisen besser gewappnet. Je nach Zeitpunkt und Stimmung an den Börsen profitieren mal die einen, mal die anderen Investments mehr.
    5. Hedging – mehr dazu im nächsten Punkt.

 

Diese Punkte helfen, das Risiko der Investition zu managen und den eigenen Risikomanagement Prozess zu verfeinern.

Risikomanagement beim Handel als Trader

Auch beim Trading können gute Risikomanagement Methoden helfen, das Risiko bei kurzzeitigen Geldanlagen beherrschbar zu machen. Generell gilt: Da beim Trading deutlich mehr Positionen eröffnet und geschlossen werden, investieren Anleger hier grundsätzlich mehr Zeit für Analysen.

 

Managing risk as a trader

Welche Möglichkeiten gibt es, mit Risiken umzugehen?

    1. Werkzeuge: Stop Loss und Take Profit: Bei einer Stop-Loss-Order setzen Sie einen Kurs fest der unterhalb des aktuellen Kurses liegt und bei welchem automatisch ein Verkaufsauftrag für die jeweilige Aktie ausgelöst wird. So können Verluste beschränkt werden. Ein Take Profit, also das Gewinnziel, ist eine sogenannte Pending Order. Diese legen Sie fest, damit der Verkauf der Position automatisch ausgelöst wird, sobald Ihr Gewinnziel erreicht wurde, wodurch Sie zum idealen Zeitpunkt verkaufen – das richtige Gewinnziel festzulegen, erfordert Erfahrung und Geschick.
    2. Hedging: Hedging bezeichnet Risikomanagement durch sogenannte negativ korrelierte Einzelpositionen. Beim Hedging gehen Sie ein Finanzgeschäft ein, um sich gegen Kursschwankungen zu sichern. Für das Hedging können beim CFD Trading über eToro beispielsweise Instrumente wie Futures und Optionen oder auch Forwards verwendet werden.
    3. Nach Regeln traden: Das größte Risiko beim Trading ist – das zeigen Untersuchungen immer wieder – nicht die Kursschwankung, sondern der Trader selbst. Gerade bei kurzfristigen Gewinneinbrüchen werden Trader oft unsicher oder emotional und investieren ihr Geld dann auf Grundlage eines vagen Bauchgefühls. Genau hier entstehen aber oft Verluste! Trading-Regeln helfen dabei, mit Kopf statt Bauch zu investieren.

    Bekannt ist zum Beispiel die 1-Prozent-Regel: Bei dieser Regel wird das Risiko pro Trade auf maximal ein Prozent des verfügbaren Depotvolumens beschränkt. Hat ein Trader also 10.000 Euro im Depot, darf der mögliche Verlust mit einem einzelnen Trade maximal 100 Euro betragen. Das Risiko entspricht in dieser Rechnung übrigens nicht automatisch der Positionsgröße, beispielsweise wenn ein Stoppkurs gesetzt wurde.

    Es gibt noch weitere Regeln und Prinzipien, die beim Risikomanagement während des Tradings helfen. Beispielsweise das K.I.S.S. Prinzip („Keep it simple, stupid!“), das Trader dazu auffordert, die eigene Trading-Strategie nicht übermäßig komplex werden zu lassen.

Umgang mit Black Swan Events

Als Black Swan Events werden unvorhergesehene Ereignisse bezeichnet, deren Eintreten von den meisten Experten vorher als unmöglich beschrieben worden wären.

 

Dealing with black swan events

Die Black Swan Theory besagt, dass ein unerwartetes Ereignis an der Börse starke Auswirkungen auf die Marktstimmung haben kann: Trader kaufen oder verkaufen auf einmal eine gewaltige Zahl an Aktien, wodurch die Kurse extreme Schwankungen aufweisen. Black Swan Events treten selten auf, haben aber eine große Wirkung. Der Begriff stammt vom libanesischen Mathematiker und Statistiker Nassim Nicholas Taleb und bezieht sich auf den früher in der westlichen Welt verbreiteten Glauben, dass es keine schwarzen Schwäne gäbe. Ein Black Swan Event ist also ein unmögliches Ereignis, das dennoch eintritt.

Das Konzept hat beim Trading hohe Relevanz. Für viele Anleger war die an den Börsen aufgrund der verkündeten Lockdowns sehr plötzlich einsetzende Corona-Krise Anfang 2020 beispielsweise ein Black Swan Event.

Weitere Black Swan Events waren oder könnten sein:

  • Die weltweite Finanzkrise von 2008, die durch das plötzliche und massenhafte Platzen von sogenannten Subprime Krediten ausgelöst wurde
  • Die Wahl eines in den Umfragen weit zurück liegenden Außenseiters zum US-Präsidenten
  • Die Tsunami-Katastrophe 2004 in Südostasien

Der richtige Umgang mit Black Swan Events ist es, das Unerwartete zu erwarten, das eigene Depot also auch gegen äußerst unwahrscheinliche Extremsituationen zu sichern. Was können Anleger tun, um gegen Black Swan Events gerüstet zu sein?

  1. Diversifizierung des Portfolios: Auch gegen Black Swan Events hilft die oben beschriebene Diversifizierung des eigenen Portfolios. So sind Anleger auf alle Situationen am Markt vorbereitet.
  2. Neu-Evaluierung: Nach einem Black Swan Event kann es hilfreich sein, das eigene Portfolio grundlegend zu überdenken. So werden Schwächen der eigenen Anlagestrategie offensichtlich und können den neuen Marktgegebenheiten angepasst werden.
  3. Kopierhandel: Beim Copy Trading, also dem Kopierhandel, können Sie dank eToros Social Trading Funktionen das Portfolio erfahrener und erfolgreicher Anleger nachbilden und sich so gegen Black Swan Events schützen. eToro weist jedem Top-Trader einen Handelsrisikorechner zu, welcher die Volatilität seines Portfolios angibt. Dieser Handelsrisikorechner zeigt Ihnen, wo Handelsgeschäfte kopiert werden sollen und ermöglicht Ihnen, das Risiko-Ertrags-Verhältnis bei einem Portfolio einzuschätzen.

Bleiben Sie auf dem Laufenden: Lesen Sie Marktstatistiken, Finanzberichte, Börsen-News und mehr, um im Idealfall bereits im Vorfeld auf Black Swan Events aufmerksam zu werden. eToro hilft Ihnen mit umfassenden Berichten, auf dem Laufenden zu bleiben!

Verwalten Sie Ihre Risiken

Viele Anleger fragen sich, wie man ohne Risiko an der Börse investiert. Tatsächlich ist ein gewisses Maß an Risiko aber bei jeder Anlage und jedem Trade gegeben. Wichtig ist es daher nicht nur, Risiken zu minimieren, sondern vor allem, mit dem bestehenden Risiko umgehen zu lernen: Lernen Sie, Ihre Risiken zu verwalten.

Ein guter Risikomanagement Prozess sorgt in bestimmtem Maße dafür, dass Trader ihr Geld sicher anlegen können und so auf lange Zeit mehr Gewinne erwirtschaften. Anleger sollten daher ihren Umgang mit Risiken stets verbessern, ihr Wissen erweitern – zum Beispiel mit den von eToro bereitgestellten Werkzeugen – und aus vergangenen Fehlern lernen. Denn die Kehrseite des Risikos ist immerhin die Chance. Und diese sollten Anleger stets maximal auszunutzen wissen.

Erfahren Sie bei eToro alles zum Risikomanagement beim Handeln


Diese Informationen dienen ausschließlich zu Bildungszwecken und sollten nicht als Anlageberatung, persönliche Empfehlung oder als Angebot bzw. Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten verstanden werden.

Dieses Material wurde ohne Berücksichtigung bestimmter Anlageziele oder finanzieller Situationen erstellt und stimmt nicht mit den gesetzlichen und behördlichen Anforderungen zur Förderung eigentständiger Forschung überein. Jegliche Verweise auf die Wertentwicklung eines Finanzinstruments, eines Index oder eines verpackten Anlageprodukts sind keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Ergebnisse und sollten auch nicht als solche angesehen werden.

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